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Robert Kiyosaki bevorzugt Bitcoin gegenüber Gold und betont dessen Knappheit

Robert Kiyosaki bevorzugt Bitcoin gegenüber Gold und betont dessen Knappheit

Published:
2025-05-07 22:12:52
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Robert Kiyosaki, der renommierte Autor von ’Rich Dad Poor Dad’, hat Bitcoin öffentlich als überlegenen Wertespeicher im Vergleich zu traditionellen Vermögenswerten wie Gold und Silber beworben. Seine Überzeugung gründet auf der mathematisch erzwungenen Knappheit von Bitcoin – einer fest kodierten Obergrenze von 21 Millionen Coins, die unveränderlich bleibt, unabhängig von Marktkräften. Dieses Merkmal macht Bitcoin in seinen Augen zu einem einzigartigen und wertvollen Asset in der heutigen Finanzlandschaft.

Robert Kiyosaki bevorzugt Bitcoin gegenüber Gold und verweist auf festes Angebot und Knappheit

Robert Kiyosaki, der renommierte Autor von ’Rich Dad Poor Dad’, hat Bitcoin öffentlich als überlegenen Wertspeicher im Vergleich zu traditionellen Vermögenswerten wie Gold und Silber beworben. Seine Überzeugung rührt von der mathematisch erzwungenen Knappheit von Bitcoin her – eine fest kodierte Obergrenze von 21 Millionen Coins, die unabhängig von Marktkräften unveränderlich bleibt.

Im Gegensatz zu Rohstoffen, die Angebotsschwankungen unterliegen, schafft der vorherbestimmte Emissionsplan von Bitcoin eine vorhersehbare Knappheit. Kiyosaki schätzt Edelmetalle nach wie vor, argumentiert jedoch, dass die dezentrale Architektur von Bitcoin einen besseren Schutz vor institutioneller Manipulation bietet. ’Keine Regierung oder Zentralbank kann mehr Bitcoin drucken’, betonte er und unterstrich damit seine zensurresistenten Eigenschaften.

Dormante Bitcoin-Wallets erwachen nach einem Jahrzehnt und bewegen 300 Mio. $ in BTC

Zwei lange inaktive Bitcoin-Wallets wurden diese Woche plötzlich aktiv und transferierten über 300 Millionen US-Dollar in BTC nach einer 10-jährigen Ruhephase. Die Transaktionen erfolgten im Abstand von Minuten, was Spekulationen unter Händlern über die möglichen Gründe für die plötzlichen Bewegungen auslöste.

Marktanalysten stellen fest, dass der Zeitpunkt mit dem Wiederanstieg von Bitcoin auf 96.000 US-Dollar zusammenfällt, obwohl kein klarer Zusammenhang nachgewiesen wurde. Die Theorien reichen von institutionellen Positionsanpassungen bis hin zu Nachlassregelungen, obwohl die Herkunft der Wallets unklar bleibt. Auffällig ist das Fehlen von sofortigen Anzeichen für Einzahlungen an Börsen, die auf einen bevorstehenden Verkaufsdruck hindeuten könnten.

Die Kryptowährung setzt ihre Hausse fort, wobei technische Indikatoren eine starke Akkumulation auf aktuellen Niveaus nahelegen. Solche Aktivierungen inaktiver Wallets gingen in der Vergangenheit oft mit volatilen Kursbewegungen einher, ob dies jedoch einen Ausbruch oder einen temporären Rücksetzer ankündigt, bleibt ungewiss.

Fed-Stagflationsrisiko könnte bullish für Bitcoin sein, sagt Analyst

Die wachsende Wachsamkeit der Federal Reserve gegenüber Stagflation – einer toxischen Mischung aus schwachem Wachstum und anhaltender Inflation – könnte unbeabsichtigt den Aufstieg von Bitcoin befeuern. Vorsitzender Jerome Powell behauptet, die Wirtschaft bleibe widerstandsfähig, aber subtile Änderungen in der Politiksprache der Fed verraten zunehmende Besorgnis. Indem die Zinsen stabil gehalten werden, während gleichzeitig Preissteigerungen und Arbeitslosigkeitsrisiken anerkannt werden, spiegeln die Politiker die Beschränkungen der 1970er Jahre wider, in denen traditionelle Stimulusinstrumente an Wirkung verloren.

Diese makroökonomische Zwickmühle schafft fruchtbaren Boden für Bitcoins Narrative als Inflationsschutz. Da der Handlungsspielraum der Fed schrumpft, könnte Kapital zunehmend in hart gedeckelte Assets fließen. Die Reaktion des Kryptomarkts auf eine solche Politiklähmung könnte historische Goldrallys in Zeiten monetärer Unsicherheit widerspiegeln.

Bitcoin schwebt trotz Erholung auf 98.000 US-Dollar in kritischer Zone

Bitcoins Erholung auf fast 98.000 US-Dollar hat die finanzielle Belastung im Netzwerk etwas verringert, doch der Markt bleibt angespannt. Kurzfristige Halter dominieren weiterhin die technisch prekäre Zone, was BTC anfällig macht, wenn wichtige Unterstützungsniveaus versagen.

Glassnodes Bericht vom 7. Mai verweist auf verbesserte Kapitalzuflüsse und Stimmung, warnt jedoch vor der Fragilität der aktuellen Preisstruktur. Über 3 Millionen BTC kehrten nach dem Rückgang im April auf 74.000 US-Dollar wieder in die Gewinnzone zurück, doch die Konsolidierung über kritischen Kostenbasisniveaus bleibt ungewiss.

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